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Hallo KursleiterInnen!

Gruppenraum frei:

Mo, 18-20 ab sofort

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Ausstellung

Mandalas

Gabi Amba Pistor
6. Nov. 19 – 13. Febr. 20

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Tag der offenen Tür:

Sa, 11. Januar 2020

14:00-19:00
Workshops, Praxisdemos, Tombola
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Ca. alle drei Monate wird bei uns eine neue Ausstellung gezeigt.
Wir laden herzlich zur Betrachtung ein!

Aktuelle Ausstellung:

Gaby Amba Pistor


Mandalas - die Kraft aus der Mitte

 


"Meeresrauschen"

  
"Herzblatt"

 
"Herz & Seele"

06. November 2019 – 13. Februar 2020

Kontakt:
Tel:       030 428 71 21
Mail:    info@tamoya.de
Web:    www.tamoya.de

 • WE, 7./8. März 2020
  10:30 - 18:00/-17:00
Mandala Malkurs mit Yoga & Tanz
"Den Frühling in dir begrüßen"
Gaby Pistor, € 170,- inkl. Material | Earlybird bis 1.12: € 150,-  >> PDF


Mein Weg zu den Mandalas:
 
Vom Ursprung zu heute
Wir alle kennen Mandalas: diese kreisrunden, geometrischen und farbenfrohen Kraftbilder haben die Menschheit schon vor Tausenden von Jahren in ihren Bann gezogen. Der Ursprung der Mandalas liegt in der indischen und tibetischen Kultur, in der sie im Hinduismus und Buddhismus für religiöse und rituelle Handlungen dienten.
Das Wort „Mandala“ bedeutet in Sanskrit, der alten indischen Hochsprache, soviel wie: “Kreis, um dessen Zentrum sich alles dreht“. Der Kreis als archetypisches Symbol ist Sinnbild für perfekte Ordnung und somit Symbol für Ganzheit, Harmonie und Gleichgewicht. Er vermittelt dem Einzelnen Halt, Geborgenheit und Einbindung in ein „größeres Ganzes.“
Das Betrachten von Mandalas hat seine Magie über die Jahrhunderte nicht verloren. Die Symbolik wirkt durch Form und Farben direkt auf das Unterbewusstsein und stimuliert so Bereiche unserer Psyche, zu denen wir sonst schwer Zugang bekommen. Mandalas verkörpern universale Lebensformen, sie sind ein Spiegel der Seele und repräsentieren tiefe innere Wahr- und Weisheiten.

Selbstzentrierung und Neuordnung
Bestaunen wir Mandalas heute, so rückt die religiöse Bedeutung eher in den Hintergrund. Was bleibt, ist die starke Anziehungskraft, die von ihnen ausgeht. Sie ist wie ein Sog, der den Blick immer auf das innerste Zentrum lenkt. Dieses Schauen unterstützt auf faszinierende Weise die Zentrierung auf die eigene Mitte und den ewig wahren Kern in uns. Es ist eine Reise nach Innen, zum tiefsten eigenen „Selbst“.

Ein Mandala unterliegt einer streng geometrischen Ordnung. Naturgemäß sind Struktur und Ordnung die Grundlagen unseres Universums. Sie bilden sich und verändern sich zu gegebener Zeit wieder. Auch im Mensch als Teil der Schöpfung ist diese Ordnung vorhanden. Und manchmal kommt auch beim Menschen diese innere Ordnung aus dem Gleichgewicht...
In meinem Leben lösten sich vor ein paar Jahren alte Strukturen plötzlich auf: Mein Lebenspartner litt an einer schweren Krebserkrankung, die ich über Jahre bis zum Ende begleitete. Meinen Beruf als Diplom-Modedesignerin hing ich an den Nagel und ich musste erkennen, dass Sicherheit und Halt in der äußeren Welt nicht existieren. Tief verzweifelt suchte ich nach meinem „Überleben“. So begann mein Weg, mich immer mehr nach innen zu richten und ich fing wie durch ein Wunder wieder an, das zu tun, was ich schon als kleines Mädchen am liebsten tat: zu malen. Nach freiem Ausdrucksmalen fand ich zum Kreis. Oder besser gesagt, der Kreis fand mich! So entstanden die ersten Mandalas...

Ein eigenes Mandala zu entwerfen und zu malen, heißt, eine neue, innere Ordnung zu schaffen. Es ist der Weg der Seele zur ureigenen, innersten Essenz. Dies ist auch immer ein heilsamer Prozess.
Das Malen von Mandalas kann helfen, mit der eigenen, schöpferischen Lebensenergie wieder in Kontakt zu kommen und mit ihr zu fließen. Neues kann sich ordnen und durch die kreative Gestaltung kann viel innere Kraft und Freude freigesetzt werden.
Jedes meiner handgemalten Mandalas hat seine ganz eigene Botschaft, ein Thema wie „Liebe“, „Heilung“ oder „Herz & Seele“. Dabei spielt die Symbolik und auch die Farbgebung eine zentrale Rolle: Aus der Farbtherapie wissen wir, daß verschiedene Farben unterschiedliche Wirkung auf die menschliche Psyche haben. Dieses Wissen nutze auch ich ganz bewusst in meinen Bildern, um bestimmte Bereiche anzusprechen. Dabei gestalte ich das heilige Zentrum meines Mandalas gern mit einem wunderbar funkelnden Swarowski- Kristall, der das „Selbst“ in all seinen strahlenden Facetten symbolisiert.
Ich fühle mich zutiefst mit meinen Bildern verbunden. Das Betrachten meiner Mandalas nährt mich täglich, schenkt mir Freude, Glück,Vertrauen und Halt im Leben.

Seit 6 Jahren gebe ich mit großer Freude meine Erfahrungen in eigenen Malkursen weiter. Und frage mich: Was bitte ist an Mandala-Ausmalbüchern besonders kreativ, in denen man vorgegebene Formen nur noch auszumalen braucht ?
In meinen Malkursen fangen wir ganz bei der eigenen Quelle an, unserer Essenz, die immer kreativ ist. Aus unserer Mitte heraus, durch Meditation, Yoga oder Tanz erweckt, geben wir unseren inneren Bildern und Herzenswünschen durch eigene Formen und Farben Ausdruck in der Welt. Wir werden selbst zum Schöpfer und unsere Schöpfung kann sich in unserem Leben manifestieren.
 

 


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