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Heilung durch Gedankenkraft

Heilung durch Gedankenkraft

Wie wir kollektiv durch Gedankenkraft unser Immunsystem stärken können

Ein Artikel von Bettina und Alfred Ramoda Austermann

Erscheinungsdatum: 20. März 2020
Schlagwörter: Selbsthilfe, Spiritualität

 

In diesen Tagen sind wir alle damit konfrontiert, dass unser gewohntes Leben aus der Bahn geworfen wird. Nirgendwo gibt es mehr das gewohnte Wunschkonzert und viele soziale Kontakte werden vermieden bis verboten. Viele haben große Angst und wollen ihren Beitrag leisten, dass so wenig wie möglich alte und immungeschwächte Menschen am Coronavirus sterben müssen, wie es irgend möglich ist. Die Wissenschaft forscht mit Höchstdruck und überall gibt es einen großen Schließungs- und Isolierungszwang, so dass sich die Viren so wenig und langsam wie irgend möglich weiter vermehren. In wie weit der Eifer angemessen ist, da in jedem Jahr 15-25 tausend meist ältere und auch  immungeschwächte jüngere Menschen durch die Grippewelle sterben, ohne das die Welt vor die Wand fährt, muss jeder für sich entscheiden.
Rein auf die Sterblichkeitszahlen geschaut ist der aktuelle Coronavirus weit weniger gefährlich als die Grippeviren. „Der“  Coronavirus wurde zuerst 1960 entdeckt, gibt es gibt sehr viele, immer wieder neu mutierte Coronaviren, die recht verbreitet sind.

Es gibt in diesem Trubel zwei Aspekte der Vorbeugungs- und Heilungsmöglichkeiten, die bisher nicht betrachtet werden: Die Weisheit des morphogenetischen Feldes, wie Rupert Sheldrake sie beschrieben hat und die zahlreichen Möglichkeiten geistiger Vorstellungskraft, die Heilung herbeiführen oder begünstigen kann. Wir möchten Anregungen geben, was du mit deinen Möglichkeiten tun kannst.

Zur kollektiven Weisheit des morphischen wissenden Feldes: Rupert Sheldrake ist ein englischer Zellbiologe und hochdotierter kritischer Wissenschaftler der unter anderem zunächst umfangreiche Forschungen über Pflanzen und deren Gedächtnis gemacht hat. Sein erfolgreich umgesetztes Ziel war es, dabei möglichst widerstandsfähige Bohnensorten zu züchten, die in Ländern mit großer Trockenheit dennoch eine zuverlässige Ernte bringen und die Menschen ernähren können. Sheldrake hat den Begriff vom „morphischen“ oder „morphogenetischen“ Feld geprägt. Alles was je existiert hat, hinterlässt eine energetische Erinnerungsspur. Mit Hilfe dieser Erinnerungsspur im morphischen Gedächtnis lassen sich fehlende Informationen wieder beschaffen. Das gilt für die Züchtung von Pflanzenarten ebenso, wie für den Nachbau von Molekülen und für alles, was die Menschheit kollektiv erlebt hat. Jede Substanz, aber auch jede Verhaltensweise die bereits einmal entwickelt oder hergestellt wurde, wird bei einem nächsten Mal leichter und schneller erzeugt, ohne dass sichtbar auf einem direkten Weg Informationen ausgetauscht wurden. Dieses gilt auch für die Weitergabe von Informationen an das Immunsystem.  Das morphische Feld ist ein Wirkungsmechanismus, der unabhängig von Distanzen wirkt, so dass sich ein einmal etabliertes  „Wissen“ oder „Bewusstsein“ nicht nur lokal, sondern sogar global auswirken kann.

Sheldrake hat bereits 1988 beobachtet, dass Ratten, die in einem Labor in Kalifornien ein neues Verhaltensmuster gelernt hatten, das neu erworbene Wissen gleichsam „telepathisch“ allen anderen Ratten auf der Welt „mitteilten“, so dass in New York den dortigen Ratten das Erlernen des selben Kunststücks auf Anhieb gelang. Sheldrake stößt immer wieder auf solche morphischen Resonanzphänomene.

In einem jüngst veröffentlichten Experiment wurde gezeigt, dass eine Versuchsgruppe ein Kreuzworträtsel erheblich schneller löste, nachdem es in einer anderen englischen Stadt tags zuvor bereits in der dort größten Tageszeitung veröffentlicht und sicherlich von Hunderten ihrer Leser gelöst worden war. Auch hier ist völlig ungefragt etwas weitergegeben worden. Auch dies ist eine morphische Resonanz.
 
Wenn wir diese kollektive Weisheit des morphischen Feldes konsequent weiterdenken, gilt das genauso für das menschliche Immunsystem: Je mehr Menschen bereits Antikörper gegen einen bestimmten Virus entwickelt haben, desto  schneller weiß das Immunsystem vieler anderer Menschen, die mit diesem Erreger noch nichts zu tun hatten, wie Antikörper hergestellt werden können.

Damit müsste die „Erkennungs- und Bauzeit“ für einen neuen Antikörpertyp für einen bis dahin unbekannten Virus in den B-Zellen des Immunsystems erheblich verkürzt werden. Normalerweise dauert dies 6-9 Tage. Erst dann wird der Eindringling, der sich bis dahin bereits eifrig vermehrt hat, mit Antikörpern und T-Killerzellen bekämpft. Manche immungeschwächte Menschen haben dann bereits eine möglicherweise lebensgefährliche Lungenentzündung entwickelt.

Mit der Erinnerung im kollektiven morphischen Gedächtnisfeld geht es schneller, dass sich Antikörper entwickeln können. Das würde beispielsweise auch erklären, warum selbst die spanische Grippe, der vor rund hundert Jahren 50-100 Millionen Menschen weltweit zum Opfer fielen oder auch Pestepidemien im Mittelalter, nach einer Zeit komplett zum Stillstand gekommen sind und sich die Erreger nicht mehr weiter vermehrt haben, obwohl längst nicht alle Menschen diese Krankheit durchgestanden und mit Antikörpern im Blut überlebt haben.

Unser Immunsystem braucht also von irgendwoher die Information, wie beispielsweise dieses „neue“ Corona Virus aussieht und wie es zu bekämpfen ist.

Da die Entwicklung von Impfungen sehr lange, jetzt viel zu lange, dauert und mit Risiken verbunden ist, brauchen wir einen anderen Weg, um unser Immunsystem vorzubereiten. Diesen kannst du zusammen mit vielen anderen mitgehen: Geistige Vorstellungskraft.

Bereits seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat das Ärzteehepaar Simonton in den USA begonnen, mit geistiger Vorstellungskraft über Phantasiereisen Krebskranke zu unterstützen. Die Erkrankten stellten sich vor, wie Fresszellen die Krebszellen auffressen. Die Simontons waren damit erfolgreich und die Methode ist auch heute noch in der Onkologie gefragt. Auch die berühmte Heilerin Louise Hay, die selber ihren Krebs heilte, ist auf ähnliche Weise gesund geworden.

Wie wäre es, wenn sich ganz viele Menschen vorstellen, dass sie das Immungedächtnis einer von Covid-19 wieder gesund gewordenen Person mental auf das eigene Immunsystem übertragen, so wie eine Datei auf einen anderen Computer downgeloaded wird?
Stelle dir mal vor, dass Millionen von Menschen diese Information in ihr eigenes Immunsystem mental einspeisen?

Was für eine Wirkung müsste das dann letztendlich für alle haben?

Falls dich dies anspricht, tue es einfach. Es kann nicht schaden, sondern nur hilfreich sein.

Kleine Visualisationsreise: Das Immunsystem auf Ankikörper programmieren

Vielleicht möchtest du diese innere Reise erst einmal lesen und dann langsam auf dein Diktiergerät in deinem Handy sprechen. Beim Hören kannst du noch mehr loslassen.

Nimm dir Zeit und setze dich an einen Ort, an dem du in Ruhe sein kannst.
Schließe deine Augen und atme mehrere Male tief ein- und aus.
Entspanne dich.
Stelle dir dann vor, dass du jetzt auf eine kleine innere Reise gehst.
Du kannst deinen Horizont weit werden lassen. Irgendwo in der Ferne deiner Gedanken gibt es noch viel mehr Möglichkeiten um Heilung zu erfahren und Gesund zu bleiben und Gesundheit weiterzugeben, als du ahnst.  Jetzt lädst du Möglichkeiten ein.

Mache es dir auf einem Stuhl auf einem gemütlichen Sessel bequem. Dir gegenüber steht ein leerer Stuhl oder ein leerer Sessel.
Erinnere dich daran, dass es mittlerweile viele Menschen gibt, die nach einer Corona-Infektion inzwischen wieder gesund sind und mit neuer Kraft im Leben stehen, Kinder, Erwachsene, Männer, Frauen. Das Immunsystem ist weise und jeder einzelne von ihnen hat Informationen gespeichert, wie  dieser Virus geschwächt und zerstört werden kann.
Stelle dann einen Menschen von diesen Vielen vor, der dich besonders anspricht. Er ist jetzt ein „Immunexperte“ für dich und er wird gegenüber von dir auf dem Stuhl oder dem Sessel Platz nehmen.
Ohne Worte mit wird er dir mit seiner Vorstellungskraft die Informationen aus seinem Immunsystem  zum Kopieren herübersenden, da er auch gerne anderen hilft.
Du siehst ihn oder sie jetzt dort sitzen.
Wie alt ist er oder sie? Wie sieht er oder sie aus? Wie schaut er oder sie dich an? Vielleicht sagt er oder sie noch etwas zu dir?

Dann entspannst du dich  in deinem Stuhl oder Sessel gegenüber von deinem „Immunexperten“ und du loggst dich in seine Körperinformationen ein, zu denen er dir gerne einen Zugang gibt. Stelle dir vor, wie unsichtbar Informationen aus den Immun- und Helferzellen, die in seiner Blutbahn kreisen über eine drahtlose Verbindung zu dir hinüberfließen.  In deiner Blutbahn, überall im ganzen Körper, gibt es Zellen, die diese Information aufnehmen und speichern. Sie lernen etwas über den Bauplan des Virus und lernen, wie sie Antikörper genau dagegen bilden können und Killerzellen schaffen können.
Deine Zellen nehmen begierig diese Information auf und bereiten deinen Körper vor.

Du atmest tief und gleichmäßig ein- und aus und du stellst dir vor, wie immer mehr Informationen zu dir herüberfließen und von deinen Zellen gespeichert werden, die in deiner Blutbahn und in den Lymphbahnen kreisen.
Langsam und gleichmäßig, so wie dein Atem kommt und geht wirst du angefüllt mit diesen Informationen.
Nun spürst du, wie du gesättigt bist und sich die Verbindung zu deinem Gegenüber löst.
Du bedankst dich noch einmal bei dem Immunexperten. Er oder sie lächelt dir zu und verabschiedet sich. Allmählich verblasst seine Gegenwart im Sessel dir gegenüber, der Sessel ist leer.

Du kannst spüren, wir dein Körper all die Informationen einarbeitet und du immer gewappnet bist, falls dann Coronaviren in deinen Körper eindringen. Du weißt jetzt, dass in dir Antikörper und Killerzellen und vorbereitet sind um infizierte Zellen zu markieren und zu beseitigen.

Alles Gute für dich mit dieser inneren Reise!

Wenn dich die Reise anspricht, kannst du sie ruhig mehrmals machen.

Anita Moorjani

Wir möchten noch einen weiteren wichtigen Aspekt der Heilung und des gesund Bleibens hinzufügen: Die bedingungslose Vollkommenheit und Liebe zu dir selbst.

Anita Moorjani ist eine berührende Frau, die ihre Krebserkrankung überlebt hat. Sie wog noch 40 Kg und die Ärzte hatten sie vollständig aufgegeben. Ihre Organe funktionierten zum größten Teil nicht mehr. Sie war tagelang im Koma und hatte ein intensives Nahtoderlebnis auf der „anderen Seite“. Sie ist völlig verändert und mit tiefen Einsichten zurückgekommen. Neben wichtigen Begegnungen auf der anderen Seite mit ihrem verstorbenen Vater und einer Freundin, die auch an Krebs gestorben war, hat sie den Grund ihrer Krebserkrankung verstanden: Sie konnte sich nicht lieben. Als Kind wurde sie über viele Jahre sehr gemobbt. Sie hat immer geglaubt, dass sie zu viele Fehler hat und so sein muss, wie andere sie sich wünschen. Während ihres Nahtoderlebnisses hat Anita Moorjani erkannt, dass sie vollkommen ist, so wie sie ist. Sie hat erfahren, dass sie ein liebendes Wesen ist mit tiefer Selbstliebe und Mitgefühl zu sich und allen Menschen ist. Sie hat verstanden, dass sie vollständig wieder gesund werden wird, da sie diese göttliche Liebe in sich fühlte. So geschah es in rasanter Geschwindigkeit. Bereits wenige Wochen nach dem Erwachen aus dem Koma, fing sie an zu tanzen, ging in ein Restaurant und bestellte einen Sekt…. Heute ist sie eine große aber sehr bescheidene und liebevolle Weisheitslehrerin und Heilerin, die weltweit Seminare gibt.

Krankheit ist für sie nicht in erster Linie ein körperliches Problem, sondern ein energetisches und spirituelles Problem.
Wenn du dich auf einer tiefen Ebene selbst lieben kannst und verstehen kannst, dass du vollkommen bist und das Göttlich in dir ist, lädst du Heilung und Gesundheit ein.
Sie sagt weiter aus eigener Erfahrung, wenn du dich selbst lieben kannst, bist du nicht in der Angst, sondern in der Liebe. Das wird gebraucht, um gesund zu bleiben oder zu werden.

Also, das beste Gegenmittel gegen Angst ist die Liebe. Angst macht eng und schwächt das Immunsystem. Liebe macht weit. Finde einen Weg zu Humor, Lachen und einen Weg, dich zu lieben und anzunehmen so wie du bist.

Wir möchten dir ein 17 minütiges deutschsprachiges Video empfehlen. Es tut gut, gerade in Zeiten der Coronapanik und Einschränkungen, dieses Video zu hören. Am Ende des Videos gibt sie mehrere sehr klare Einsichten von sich wieder, die sehr hilfreich sind, für die Herausforderungen, in denen wir jetzt sind.
„Sterben um Ich zu sein:“ https://www.youtube.com/watch?v=Uqq6mMj_B6Y

Ein weiteres sehr mutmachendes Video in englisch:
“Facing the fear of illness with love:” https://www.youtube.com/watch?v=Ijpdz5pllao


Wir wünschen Euch alles Gute. Von uns aus dürft ihr diesen Artikel gerne weitergeben.


Alfred Ramoda und Bettina Austermann  im Aquariana

Alfred Ramoda und Bettina Austermann

Familienaufstellungen, Seminare, Ausbildg., Ifosys-Institut

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