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Wheel of Awareness: Wie Du zu Deinem Sein findest, ist einfacher, als Du denkst

Wheel of Awareness: Wie Du zu Deinem Sein findest, ist einfacher, als Du denkst

Ein Artikel von Alice Windolf

Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2023
Schlagwörter: Achtsamkeit, Selbsterfahrung, Spiritualität

 

Was brauchst Du, um bei Dir anzukommen? Sogar unter den extremen Bedingungen, die unser moderner Alltag in Zeiten der Beschleunigung und Arbeitsverdichtung bieten?

Mein Beispiel für erschwerende Bedingungen ist eine geerdete und gelassene Ausstrahlung jederzeit in meinem Beruf. Als Traumatherapeutin bin ich mittendrin in seelischen Belastungen. Dennoch gilt es immer ausgeglichen, liebevoll und voller Vertrauen zu sein. Intensive Selbstfürsorge tut not. Ein bisschen in die Badewanne am Abend reicht dafür nicht aus.

   Wofür kannst Du mehr Resilienz in Deinem Leben gebrauchen?
Was sind Deine Herausforderungen, mit denen Du konfrontiert wirst? Kannst Du sie gut ausgleichen? Darf es ein weniger Stress und dafür mehr Resilienz in Deinem Leben sein? Natürlich ohne, dass Du massiv mehr Zeit investieren oder auf eine einsame Insel ohne Stress ziehen müsstest?

In ca. 10 min Lesezeit will ich Dir von einer (fast) neuen Achtsamkeitspraxis erzählen, die Dir nach etwas Übung in nur 7 min täglicher Praxis eine intensive Selbstfürsorge bietet. Nicht viel mehr Zeit als wir zum Zähneputzen aufwenden. Denn zwei Vorhersagen dürften sicherlich eintreten: Erstens wird unser Leben nicht weniger intensiv und zweitens werden wir an unseren 24h-Tag nicht anstricken können.

   Ein Hochleistungsinstrument passend für unser modernes Leben: das Wheel of Awareness
Aus den USA kommt eine Achtsamkeitspraxis zu uns, die extrem konzentriert ist und bei regelmäßiger Übung in wenigen Wochen beginnt, die Struktur Deines Gehirns positiv zu verändern. Du vernetzt Dich mehr in Deinem Gehirn auf Optimismus. Achtsamkeit wird seit Jahrtausenden - und im Grunde in allen Religionen - praktiziert. Letztlich wussten alle Religionsstifter, dass ohne eine irgendwie geartete Achtsamkeitspraxis eine Verbundenheit zu einer göttlichen Quelle, wie auch immer die jeweils gestaltet war, nicht möglich ist.

Daher ist das Wheel of Awareness nicht “neu”, sondern ein wissenschaftlich abgesichertes Kondensat aus vielen alten Techniken. Diese Technik wurde von Dr. Daniel Siegel entwickelt, einem amerikanischen Neurobiologen, Psychiater, Pädagogen und Traumatherapeuten. Darüber hinaus gilt sie als traumasensibel und ist damit auch für Menschen geeignet, die mit Meditationen nicht so gut zurechtkommen.

Sie bietet einen verlässlichen Ausstieg aus chronischen Stressreaktionen des Körpers. Mit dieser Praxis vertraut man den eigenen seelischen Impulse mehr, sodass man genau diese Impulse im Leben umsetzen kann. Etwas, was man nicht nur als Traumatherapeutin gut gebrauchen kann. Für unseren modernen Lebensstil mit Arbeitsverdichtung, Informationsflut und Beschleunigung auf allen Ebenen benötigen alle einen guten Ausgleich.

   Was leistet eine gute Achtsamkeitspraxis für uns?
Geerdet sein. Möglichen psychischen Altlasten wie z.B. Depression oder Angst effektiver begegnen. Resilient gegenüber dem üblichen, manchmal extremen Alltagsstress sein, Selbstliebe und Mitgefühl mit anderen empfinden, die eigenen seelischen Impulse wahrnehmen. Genau danach das eigene Leben gestalten. Sinnstiftende Beziehungen führen.

Das ist das, wonach sich die meisten Menschen sehnen. Deine Achtsamkeit ist dafür die Basis, Dein Werkzeug, das Dich dorthin führt. Grundsätzlich ist dabei egal, welchen Weg Du wählst, um Deine Achtsamkeit zu trainieren.
Eine trainierte Achtsamkeit ist zudem eine gute Basis, die Dich bei allen Therapieformen gleich welcher Art auf Deinem Heilungsweg tragen wird, falls Du gerade therapeutische Unterstützung benötigst.

   Persönlich begeistert
Ich bin hellauf begeistert vom Wheel of Awareness. Für mich hat sich das Wheel of Awareness - das Rad des Bewusstseins - als einfachste und direkteste Lösung zur Selbstfürsorge angeboten, obwohl ich schon seit 20 Jahren auf einem Weg der Heilung und Bewusstseinserwachen bin und dabei die verschiedensten Techniken ausprobiert habe.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber wenn eine Methode sehr aufwändig ist und sich schlecht in den vorhandenen Alltag integrieren lässt, dann wedelt mein Schweinehund immer heftig und freudig mit seinem Schwanz und dann geht die Methode mit den guten Vorsätzen im Alltag unter.
Deswegen haben bei mir nur Techniken Bestand, die sich als machbar erwiesen haben. Das Wheel of Awareness hat bei mir den Alltagstest bestanden.

   Achtsamkeit ist eine Dir innewohnende Fähigkeit
Eine Achtsamkeitspraxis ist deswegen so einfach, weil Achtsamkeit eine Dir innewohnende Fähigkeit ist. Achtsamkeit wurde bei den meisten Menschen in der westlichen Welt nur nicht ausgebildet. Wie eine Art Muskelatrophie. Der bekannte Autor Sogyal Rinpoche beschrieb in seinem Buch “Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben” sogar den Zustand der meisten Menschen in der westlichen Welt als zombie-artig. Denn viele Menschen im Westen haben sich mental von ihrem Körper und ihrer präsenten Wahrnehmung sehr weit entfernt.

Unser Schulsystem, unser Arbeitsleben, oft auch unser Familienleben ist so gestaltet, dass wir uns geradezu abtrainieren, achtsam zu sein, weil der Umgang miteinander grob gestrickt ist. Im Grunde ist seelisches Abschotten daher eine logische Reaktion, dass man nicht alles an sich herankommen lassen will.

Grundsätzlich kann Achtsamkeit nicht vollständig verloren gehen und jederzeit geschult werden. D.h. Achtsamkeit zu vermeiden ist nur eine Überlebensstrategie, die uns gut überleben lässt. Sie hat angesichts mancher gesellschaftlicher Zustände ihre Berechtigung.

Foto von JOSE ALMEIDA auf Unsplash

Bei genauer Betrachtung stehen meist weniger reale Säbelzahntiger vor unserer “Höhle”, als wir vor lauter Stress befürchten. Daher lade ich Dich ein, Dein Leben so wenig wie möglich im Überlebensmodus (hoher Stresslevel) zu verbringen. Im Überlebensmodus können wir nicht unser Leben aktiv gestalten. Wir drehen uns stattdessen nur in Täter-Opfer-Retter-Dreiecken und kommen kein Stück vom Fleck.

   Was bedeutet Achtsamkeit?
Achtsamkeit bedeutet, dass Du weißt, dass Du mit Deinem Bewusstsein wahrnimmst,

  • was Du denkst, 
  • was Du hörst,
  • was Du mit Deinen Augen siehst,
  • was Du mit Haut, Nase, Mund wahrnimmst,
  • was in Deinem Körper vorgeht,
  • was Du gerade tust.

Mehr nicht. Keine Räucherstäbchen, keine Chearleader-Pompoms, keine Klangschalen etc. notwendig. Jeder Mensch lebt zumindest teilweise in seiner Achtsamkeit, sonst läge er im Koma. Nur die Intensität unserer Achtsamkeit kann stark schwanken. Manchmal ist sie so schwach, dass wir nur am Rande mitbekommen, was im Hier und Jetzt abläuft.

Theoretisch kannst Du jede beliebige Alltagsverrichtung nutzen, um Deine Achtsamkeit zu schulen. Du bräuchtest keinen Kurs. Allerdings ist es einfacher gesagt als getan, sich mit dem Alltag seine Achtsamkeit zurückzuholen, gerade weil dieser “Muskel” bei vielen westlichen Menschen atrophiert ist.

   Herausforderungen, die unsere Achtsamkeit erschweren
Laut yogischen Schriften haben wir ungefähr 50.000 Gedanken pro Tag, die meisten davon sind uns nicht bewusst - also nicht in unserer Achtsamkeit. Nach einer vielleicht nicht ganz perfekt liebevollen, idealen Kindheit sind viele dieser Gedanken obendrein negativ. Damit befinden wir uns im Dauerkrieg mit uns selbst - der Säbelzahntiger tobt in uns, ohne dass wir es merken. Den inneren Kampf wahrzunehmen, vermeidet unser Alltagsbewusstsein automatisch und unsere Achtsamkeit wird schwächer statt stärker.

Zwar stellst Du mit Achtsamkeit im Alltag diesen inneren Dauerkrieg sanft auf Selbstmitgefühl um. Die vielen unfokussierten, zum Teil negativen Gedanken in unserem Kopf, die Informationsflut von außen und die sich beschleunigten Lebensverhältnissen machen es schwer, den eigenen Fokus zu halten und Achtsamkeit alleine zu trainieren.

Deswegen sind so viele Achtsamkeitspraktiken über die Zeit entstanden, nicht weil es etwas furchtbar Kompliziertes wäre. Von MBSR über Liebende-Güte-Meditation bis Yoga kann man vieles nutzen. Viele Techniken haben dabei konkrete Ausrichtungen. Mit Yoga kannst Du Deinen Körper stärken, das kann das Wheel of Awareness natürlich nicht. Manches ist auch gezielt während einer Krebs- oder Schmerzbehandlung ausgelegt.

  Wie funktioniert das Wheel of Awareness?
Das Wheel of Awareness dient Dir dazu, verschiedene Dimensionen Deines menschlichen Bewusstseins zu erkunden und zu integrieren. Sozusagen vom atrophierten Muskel zum sexy Bewusstseins-Sixpack. Es ist darauf ausgelegt, Selbstfürsorge in möglichst kompaktem Format zu betreiben, sodass es tatsächlich in unseren vollgepackten Alltag hineinpasst.

Als Grundlage nutzt das Wheel of Awareness ein inneres Bild: ein Rad mit Speichen. Die Speichen symbolisieren Deinen Fokus, die Zwischenräume zwischen den Speichen sind das Untersuchungsobjekt Deiner Achtsamkeit.

   Die Idee eines “Rades” ist kulturell in uns verwurzelt
Ein Rad ist für Menschen aus allen Kulturen so eingängig wie z.B. ein Löffel und daher hat es Dr. Daniel Siegel gewählt. Das innere Bild eines Rades hilft, unsere Aufmerksamkeit auf verschiedene Bereiche des Bewusstseins zu lenken. Durch die klare Struktur bleiben die Gedanken weitestgehend bei dem, was gerade erkundet werden soll.

Die Mitte des Rades repräsentiert Dein Bewusstsein; die Speichen sind Dein Fokus/Deine Achtsamkeit, die verschiedenen äußeren Bereiche sind die verschiedenen Aspekte, die unsere Erfahrungen repräsentieren.
Die typischen Bereiche, durch die Du mit Deinem Fokus während der Praxis läufst, sind:

  1. Was Du hören, sehen, riechen etc. im aktuellen Moment kannst.
  2. Achtsamkeit auf die Empfindungen im eigenen Körper. 
  3. Aufmerksamkeit auf die verschiedenen Emotionen, die man erlebt, ohne daran festzuhalten oder sie zu bewerten. Struktur Deiner Gefühle und Gedanken. 
  4. Wie Du mit Deiner Umwelt in Beziehung trittst - das eigene Mitgefühl für Dich und andere stärken.
  5. Bewusstsein über das Bewusstsein selbst, eine Meta-Ebene, die die anderen Bereiche des Bewusstseins integriert.

Optisch sieht das ungefähr so aus:

In der Mitte ist Dein Bewusstsein. Du beobachtest zuerst Deinen Atem, um Dich dort zu zentrieren. Dann beginnt das Rad des Bewusstseins: Du durchleuchtest mit Deinem Fokus Deine verschiedenen Sinne. Mit dem 6. Sinn ist hier ein psychischer Sinn gemeint: die Fähigkeit, das Innere des eigenen Körpers wahrzunehmen.

   Deine Energie folgt Deiner Achtsamkeit
Mit Deiner Achtsamkeit nimmst Du wahr, was Du gerade hörst, riechst, schmeckst und richtest Deine Achtsamkeit auf Deine Gedanken. Dann untersuchst Du die Architektur Deiner Gedanken, Deine innere Struktur, mit der Du Dein Leben gestaltest. Zum Schluss kommst Du bei Deinem Sinn für Beziehungen an, nämlich Mitgefühl für Dich und Deine Umwelt.
Das Wunderbare daran ist, dass dadurch automatisch alles in Dir mehr Energie erhält, was Du mit Deiner Achtsamkeit berührst. Denn Deine seelische Energie folgt Deiner Achtsamkeit. Eine fortgeschrittene Fassung kommt zurück zur Nabe und enthält eine Beobachtung Deiner Achtsamkeit an sich, Du beobachtest den Beobachter, die Beobachterin in Dir.
Wie Du siehst, diese Praxis vereint verschiedene andere Achtsamkeitspraktiken, wie z.B. Body-Scan, Atemmeditation oder Liebende-Güte-Meditation. Es ist in dem Sinne nicht neu, sondern die Vorteile verschiedenster Achtsamkeitspraktiken sind konzentriert zusammengeführt und ergänzen sich.

   Es gibt nichts Gutes, außer man tut es
Leider hilft selbst das Wheel of Awareness nicht, indem Du diesen Artikel liest. Dr. Daniel Siegel hat das Wheel mittlerweile an Zehntausenden Menschen getestet und viele davon auch in ein MRT geschoben. Er konnte feststellen, wie sich die Gehirnstruktur im Laufe einer Achtsamkeitspraxis bereits nach 4 Wochen verändert hat. Auf einer physisch nachweisbaren Ebene.

Befragungen vor und nach den Untersuchungen über einen längeren Zeitraum haben ergeben, dass mit der veränderten Struktur des Gehirns die Proband:innen durchweg angaben, sich optimistischer, verbundener und geerdeter wahrzunehmen. Sie gaben ihr allgemeines Lebensglück als höher an.

Aufgrund dieser Datenbasis empfiehlt Dr. Daniel Siegel eine regelmäßige Praxis von 20 min täglich für die ersten Monate. Körperzellen - in diesem Falle Gehirnzellen - muss man Zeit zugestehen, um neue Synapsen zu erzeugen. Daher braucht es am Anfang etwas Geduld. Danach genügen 7 min tägliche Praxis. Nicht viel mehr als die Zeit fürs Zähneputzen.

Das Wheel of Awareness wirkt sich auf die Struktur Deines Körpers aus. Dadurch ist diese Praxis so erdend. Du nimmst Deinen Körper mit auf Deine Reise zu Dir selbst, Du erweiterst Dein Bewusstsein auf der Basis von veränderten Körperstrukturen. Es ist nicht nur eine geistige Veränderung. Auch Dein Körper kann sich verändern.

   Wie geht es weiter?
Wenn Du tiefer ins Verständnis zu diesem Thema einsteigen willst:
Buchempfehlung: Dr. Daniel Siegel, Das Achtsame Gehirn, erschienen 2020 im Arbor Verlag.

   Oder probiere es gleich aus.
Interessiert Du Dich, wie dieses Rad des Bewusstsein in der Praxis funktioniert, dann kann die Reise direkt beginnen. Das Wheel of Awareness ist im deutschsprachigen Raum noch brandneu. Daher freue ich mich, wenn Du Lust auf eine kleine Gruppe bei mir hast, in der Du im geschützten Raum mit diesem Rad Dein Bewusstsein erkundest.

Kostenfreies Angebot: Wer sich auf meinen Newsletter anmeldet, kann an regelmäßig stattfindenden Übungsabenden, immer freitags, 18:30 bis 19:30 Uhr ungefähr einmal im Monat, kostenfrei teilnehmen. (Ansonsten bitte ich um eine kleine Spende für den Abend.) Am Übungsabend kannst Du einer erweiterten Einsteiger-Variante des Wheel of Awareness folgen, die ca. 30 - 35min dauert.

Online-Kurs: Ab Frühjahr 2024 ist ein fortlaufender wöchentlicher Online-Kurs zur Mittagszeit geplant, der die kostenfreien Übungsabende mit integriert. Dann kannst Du sehr günstig testen, ob Du Dich nach einer Mittagspause tatsächlich fitter und resilienter fühlst als ohne diese Praxis.
Geplant ist pro Monat jeweils für alle ein offener Übungsabend und in einer kleinen geschlossenen Gruppe drei zusätzliche Termine à 45min-1h (Kosten voraussichtlich: 25,-/Monat). Mit dem laufenden Kurs lernst Du neben der Einsteiger-Fassung auch fortgeschrittenere Varianten zum Erkunden des eigenen Bewusstseins und die alltagstaugliche Kurz-Fassung von 7min kennen.

Kommende Termine für den Übungsabend in 2023:
Freitag, den 17.11. und  8.12., 18:30 Uhr.

Kommende Termine für den Übungsabend in 2024:
Freitag, den 9.2., 15.3., 19.4., 18:30 Uhr.

Foto (Räder): Iza Gawrych auf Unsplash

Alice Windolf im Aquariana

Alice Windolf

Traumatherapie, Innere Kindheilung,
Energiearbeit, Einzelaufstellung.
Achtsamkeit, Wheel of Awareness-Gruppen.
HP Psych.

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