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Praxis- und Seminarzentrum

Therapeut*innen & Dozent*innen

Aquariana-Alice Windolf

Ausstellung

"the whispering of stones"

Petra Sobczinski
14.11.22 - 11.2.23
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Alice Windolf

Alice Windolf im Aquariana

Kontaktdaten

Telefon: 0160 - 704 70 80

info@alicewindolf.de
https://alicewindolf.de

Traumatherapeutin
Coach
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Spirituelle Begleiterin

 

Ich begleite Menschen, die ihr Leben selbstbestimmt gestalten wollen. Menschen, die bisher mit Stressfolgeerkrankungen kämpfen, seelisch belastet sind oder die sich in alten Mustern verstrickt haben. Wenn Sie endlich das Leben gestalten wollen, wonach sich Ihre Seele in ihrem Innersten sehnt, dann sind Sie hier richtig.


Traumatherapie

ist eine auf seelische Traumata spezialisierte Psychotherapie. Das Wort Trauma stammt aus dem Griechischen und bedeutet nur “Wunde”. Daher sprechen manche Ärzte von Traumata und meinen damit eine Verletzung am Körper. In der Traumatherapie geht es um seelische Wunden. Nur weil man seelische Traumata nicht wie körperliche Wunden sehen kann, sind sie immer noch Wunden. Ein “Jetzt reiß Dich mal zusammen!” oder ähnliche im deutschen Sprachraum viel genutzte Sätze führen genauso wenig zur Heilung, wie es bei körperlichen Wunden Positives bewirken würde.
Eine “seelische Wunde” entsteht, wenn ein Erlebnis - welcher Art auch immer - die eigene seelische Kapazität zur Verarbeitung überlastet und man sich dagegen nicht wehren konnte, sich also ohnmächtig wahrgenommen hat. Das muss bei weitem keine Kriegshandlung oder ein Vulkanausbruch gewesen sein. Auch alltägliche Vorkommnisse, wie ein (beinah) Autounfall oder schulisches Mobbing können zu seelischen Verletzungen führen. Ebenso wenig spielt das Alter eine Rolle. Überlastungen der Kapazität des eigenen Systems sind als Säugling genauso möglich wie im hohen Alter. Die Dauer eines Ereignisses ist auch nicht ausschlaggebend. So wie man sich einmalig am Körper eine Stichwunde zuziehen, oder langfristig durch eine Fehlhaltung einen Schaden am Knie entstehen kann, so können seelische Traumata durch ein einmaliges Ereignis, wie z.B. durch einen Arbeitsunfall, oder durch jahrelang anhaltende Zustände hervorgerufen werden.
Das Geschehene lässt sich zwar durch eine Psychotherapie nicht ungeschehen machen. Die Vergangenheit bleibt die Vergangenheit. Heilung tritt jedoch dadurch ein, dass man in

sich die verletzenden Erfahrungen “integriert”. Dadurch schließen sich die seelischen Wunden und lösen keine psychischen oder psychosomatische Symptome mehr aus. Sie werden zu einem Teil der eigenen Geschichte, der nicht mehr aus dem Fluss der Erinnerung heraussticht. Ziel ist: Ein tiefgreifendes, entlastendes Okay damit erreichen, dass es zu einem früheren Zeitpunkt nicht okay war; sich stattdessen als selbstwirksam im eigenen Leben wahrnehmen und eine unbewusste Ohnmacht überwinden, die die traumatisierenden Ereignisse in der Vergangenheit ausgelöst hatten. Dadurch kann sich das Leben von Grund auf neu gestalten.
Das Besondere an seelischen Wunden ist:
Sie heilen nicht von allein. Der Spruch: “Die Zeit heilt alle Wunden.” funktioniert für seelische Traumatisierungen leider nicht. So schön das auch wäre. Außerdem muss man sich an seelische Wunden nicht unbedingt erinnern können. Oft leidet man an Stressfolgeerkrankungen durch die früheren Erlebnisse, ohne den Finger auf eine konkrete Ursache legen zu können. Gerade wenn die Erlebnisse aus einem sehr frühen Alter stammen, sind sie zwar im Körper gespeichert und können jederzeit Symptome verursachen, eine mental abrufbare Erinnerung ist jedoch nicht vorhanden. Um seelische Wunden im Rahmen einer Traumatherapie zu schließen, muss man genauso wenig wissen, woher die Wunden kommen, wie ein Chirurg wissen muss, warum ein Arm gebrochen ist.
Mit dem Thema seelischer Wunden steht man nicht allein da, auch wenn kaum jemand darüber spricht. Etwa jeder zweite Mensch hat im Laufe seines Lebens Erlebnisse, die potentiell traumatisierend sind, sodass sie in der Folge Symptome entwickeln können, die die Lebensqualität einschränken. Ca. jede vierte Frau und jeder sechste Mann kämpft(e) mit sexuellen Übergriffen im Verlauf des Lebens. Seelische Wunden zu schließen ist dabei kein Selbstzweck. Wer wühlt schon als Hobby in der Vergangenheit? Die Frage einer Traumatherapie ist immer: Wohin will ich eigentlich? Was will ich seelisch erleben? Was macht mich aus? Bewegt man sich auf die Antworten Schritt für Schritt zu, zeigen sich die Traumata, die integriert werden wollen, und genau mit diesen beschäftigt man sich in den Sitzungen.

Typische Symptome, bei denen Traumatherapie helfen kann:

  • PTBS
  • Depression
  • Burnout
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Angst- und Panikstörungen
  • Schlafbeschwerden, Schlaflosigkeit, Alpträume
  • Depersonalisierungszustände (man nimmt sich oder andere als “fremd” wahr.)
  • Bipolare Zustände (manisch-depressiv)
  • Bindungsängste
  • Sonstige Stressfolgeerkrankungen und Traumafolgestörungen
  • Ein unbestimmtes Gefühl, es könnte etwas aus der Vergangenheit lauern, was das
  • Hier und Jetzt stark eintrübt und die Lebensqualität unangemessen einschränkt.

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EMDR und Hypnotherapie

sind Techniken, die entwickelt wurden, um eine schmerzhafte Vergangenheit besser und leichter integrieren zu können. Als Werkzeug zur Traumaheilung werden sie in eine Traumatherapie eingebunden.

Bei EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) nach Dr. Francine Shapiro nutzt man Augenbewegungen zur Behandlung von Traumafolgestörungen. EMDR ist ein wirksames Tool. Von leichten Alltagswunden bis hin zu schweren Kriegstraumata, die früher als nicht heilbar garten, lassen sich mit EMDR gezielt ansprechen. Die in der Traumatherapie eingesetzte Hypnotherapie ist keine klassische Hypnose, bei der ein Hypnotiseur etwas mit seinem Klienten “macht”, damit er in Trance fällt. Vielmehr übt man mit KlientInnen in den Sitzungen, dass sie sich selbst in positivere Zustände (innere Ruhe etc.) versetzen; - solange, bis sie sie auch im Alltag selbstwirksam aufrufen können.

Innere Kindheilung - Coaching

ist eine Technik, die aus der Psychotherapie stammt. In der Psychologie geht man davon aus, dass wir nicht nur aus einem einzigen “Ich” bestehen. Stattdessen ruhen in uns viele verschiedene Anteile, die wir Tag für Tag unbewusst zu einem einzigen Ich-Gefühl zusammenfügen. Wir haben z.B. weise, erwachsene, spontane, ruhige, autoritäre oder witzige Anteile - je nachdem, wie wir seelisch gestrickt sind. Dadurch können wir auf jede Situation angepasst reagieren und unterschiedliche Seiten in uns zeigen. Nachdem wir alle einmal Kind waren, gehören in jedem Falle auch kindliche Anteile zu uns oder auch das “Innere Kind” genannt.
Was bedeutet “ideale” Kindheit für Sie? Was verbinden Sie spontan mit dem Ausdruck Inneres Kind? Vielleicht: Spontanität, Ausprobieren wollen, Begeisterungsfähigkeit, Lebensfreude, Spielen, Unternehmungslust, Bewegungsfreude, in einer Tätigkeit tief versinken können, Geborgenheit, Ausgelassen sein, Leichtigkeit, Spaß haben, Neugier, Motivation, Im Hier und Jetzt leben? All solche Aspekte können in den kindlichen Anteilen in uns ruhen.
Bei vielen von uns wird der seelische Aspekt des Inneren Kindes im Alltag regelrecht zermahlen. Stattdessen regieren oft sogar die nicht so freudigen (kindischen) Anteile: z.B. Trotz, Bockigkeit, Wutausbrüche, Schmollen, beleidigt sein, sich verletzt fühlen, schnell aufgeben, gelangweilt sein, Rücksichtslosigkeit, Unachtsamkeit... Wer hatte nicht schon genervt das Gefühl, in einem "Kindergarten" gelandet zu sein? Manchmal wiederholt sich auch ein immer gleiches emotionales Reagieren auf Situationen, was wir längst gerne geändert hätten.
Wie wäre es, stattdessen das Innere Kind in Ihre Projekte und Ziele einzubinden? Mit Coaching will man ein konkretes Ziel erreichen. Erreichen Sie Ihr Ziele mit Innerer Kindheilung, so dass Sie in Leichtigkeit und Freude dort ankommen, wohin Sie seelisch tatsächlich wollen. Innere Kindheilung ist auch das Tool der Wahl, wenn es um mehr Selbstmitgefühl und Selbstliebe im Alltag geht.

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Einzelaufstellung/CleanSpace

Hier nutzt man den Raum um sich herum und nimmt Positionen darin ein. Insofern ähnelt es z.B. den Familienaufstellungen. Clean Space geht jedoch viel, viel weiter. Es ist ein “Reinraum”. Ein Raum, der als geistiger Raum dient. Frei in diesem Raum bewegend - verschiedene Perspektiven einnehmend, neue Blickwinkel entdeckend, Wechselwirkungen erforschend. Unglaublich schnell kommen die Momente “Jetzt ist mir alles klar!”
Wenn Sie für ein Problem oder ein Projekt neue Impulse und Lösungsansätze suchen, dann finden Sie sie in Ihrem CleanSpace, mit verblüffender Effizienz. Das Ganze ist im Gegensatz zu manch anderen Aufstellungsformen auch trauma-sensibel, sodass Retraumatisierungen hierbei kein Thema sind. Der psychologische Berater und Therapeut David Grove (1950-2008) aus Neuseeland schuf diese effiziente und effektive Methode, die den Einfluss der leitenden Person auf ein Minimum beschränkt. CleanSpace eignet sich für Gruppenaufstellungen als auch für eine Aufstellung mit sich selbst, d.h. als Einzelaufstellung ohne Beteiligung anderer Menschen.


Energiearbeit

Mein Angebot beginnt mit wissenschaftlich fundierter Psychotherapie und umfasst bei Interesse auch spirituelle Aspekte.
Wir bestehen nicht nur aus unserem physischen Körper. Sonst wäre Psychotherapie, die auch den Anspruch hat, seelische Heilung zu bewirken, nutzfrei. Unsere Seele und unser Körper gehen eine wunderbare Symbiose ein. Unsere mitgebrachten Seelenanteile in den Chakras ruhend erzeugen einen Lichtkörper, der aus verschiedenen Auraschichten besteht. Meridiane, Chakren, Nadis, Auraschichten, etc. All das sind feinstoffliche Aspekte unseres Lichtkörpers. Darin haben Traumatisierungen - also seelische Verletzungen - feinstoffliche Auswirkungen. Manchmal steht uns dann weniger Energie zur Verfügung, es wird schwieriger zu spüren, wie man das Leben gestalten will, manches will sich einfach nicht verwirklichen lassen, egal wie oft man es schon versucht hat, oder eine unbestimmte Traurigkeit stellt sich ein.
Je nach dem, was gebraucht wird, schaue ich mir die Blockaden auf feinstofflicher Ebene an. Ich reinige Chakren und Aura oder gehe auf eine Inkarnationsreise (oft auch Rückführung genannt), um alte Verletzungen aufzuspüren und zu wandeln, oder löse seelische Schockzustände aus dem Energiekörper. Mit Quantenheilung lassen sich Heilimpulse setzen, die die Selbstheilungskräfte anregen können.

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Über mich

 

  • Mit 10 Jahren hatte ich mir einen Lebensplan zurechtgelegt: Ich würde in Berlin Richterin werden! Ich fand das alles so ungerecht, was um mich geschah. Ich wollte dagegen vorgehen. So erinnere ich mich, dass ich in der Abi-Zeitung als Berufswunsch Bundesverfassungsrichterin angegeben hatte. Daher studierte ich fest entschlossen, Karriere zu machen, in Potsdam, Berlin und Paris Jura. Nun, dass es bei den Rechtswissenschaften nicht um Gerechtigkeit, sondern um die Frage der Durchsetzbarkeit von Gesetzen geht, lernte ich schnell.
  • 20 Jahre nach meinem ersten kindlichen Entschluss begann ich meine Karriere als Juristin in verschiedenen Bereichen der Landesverwaltung Berlin.
  • Das Ende meiner durchdachten Karriere: Burnout und ein schwerer Herzinfarkt mit Anfang 40 ohne medizinischen Grund, bei dem mir die Ärzte wenig Aussicht auf Genesung gaben.
  • Angesichts Herzinsuffizienz, schweren inneren Blutungen, Leber- und Nierenversagens entschied ich damals auf einer Intensivstation der Berliner Charité, dass ich herausfinden werde, was ich seelisch wirklich in meinem Leben will! Zum ersten Mal nutzte ich meine Fähigkeit, Energiezustände wahrnehmen zu können. Schlicht, weil in einem Krankenhausbett mit vielen Schläuchen in mir, ich überhaupt keine andere Möglichkeit mehr hatte. Entweder jetzt oder gar nicht mehr.
  • Nach 16 Tagen verließ ich zum Erstaunen der Ärzte das Krankenhaus - mit funktionierenden Organen auf meinen eigenen zwei Beinen. Ich hatte einen jahrelangen Heilungsprozess vor mir, auf dem ich mich noch immer befinde.
  • In den folgenden Jahren krempelte ich mein Leben um. Heute bin ich Psychotherapeutin nach dem HeilpG und spiritueller Coach, lebe in einem selbst entworfenen Holzhaus direkt am Wald vor den Toren Berlins mit großem Garten und genieße das Leben mit meiner Familie.
  • Auch wenn ich mit meinem Körper umsichtig und liebevoll umgehen muss, weil er nicht mehr alles mitmacht, so sind wir inzwischen ein sehr gutes Team. Früher habe ich ihn oft rücksichtslos übergangen. Jetzt lebe ich jeden Tag in Dankbarkeit mit ihm, dass ich das erleben darf: meine Berufung leben. Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst und ihrem selbstbestimmten Leben begleiten. In Achtsamkeit und Mitgefühl.

In meiner Arbeit nutze ich wissenschaftliche Methoden und - wenn gewollt - auch spirituelle Ansätze, um das bestmögliche Ergebnis für meine KlientInnen zu erzielen.


Äußerlich betrachtet sah mein Weg ungefähr so aus:
Besuch vieler Seminare zur Persönlichkeitsbildung und ganzheitlicher Heilung, wie z.B.: Energy Medicine nach Donna Leon. Aufstellungsarbeit. Walking-in-your-shoes. Inka-Schamanismus. Rhethorik. Teambuilding. Körpersprache. Mediation. Meditation. Pranayama und Yoga. Lichkörperprozess bei Chamuel Schauffert. Spirituelle Heiltechniken von Pavlina Klemm. Mehrjährige Eigentherapien (tiefenfundierte Gesprächstherapie und Traumatherapie).

  • Clean Space und Clean Language, arche medica
  • Traumatherapieausbildung, arche medica
  • Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers, paracelsus Heilpraktiker Schule
  • Spirituell mediale Beraterin (Chamuel Schauffert)
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie, Berlin
  • Astrologische Energieaufstellungen, Frank Seekatz
  • Coachingausbildung, arche medica
  • Stellvertretenden Leiterin des Sekretariats des Petitionsausschusses des
  • Abgeordnetenhauses von Berlin
  • Ausschuss-Referentin am Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Führungskräfte-Fortbildung der Berliner Landesverwaltung
  • Referentin in der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Bereich Hochschulzugang
  • Wissenschaftliche Assistentin für Staatsrecht in Bayreuth
  • Praktikum am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
  • Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen Berlin-Brandenburg
  • Licence en droit, Univerité Paris Assas
  • Jurastudium in Potsdam, Berlin und Paris
  • Schulbesuche in Berlin, Florenz, Heidelberg und Schleswig-Holstein

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