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Cordula Dickmeiß

Cordula Dickmeiß im Aquariana

Kontaktdaten

Telefon: 0175 – 82 93 888

qigong-mit-cordula@posteo.de

Qigong-Lehrerin (Yang Sheng, Yuan Shen)
Hörspielregisseurin

Qigong Basiskurs ab Di, 21.4.26
Was ist Qigong?


Über mich – Qigong & ich

Qigong bin ich begegnet, als ich mich in einer gesundheitlichen Krise befunden habe. Häufige Migräneattacken, körperliche Erschöpfung, Schlaflosigkeit – alles in mir verlangte danach, zur Ruhe zu kommen und eine innere Kraft wiederzufinden. Ich probierte einiges aus, bis eine Freundin mich auf Qigong aufmerksam machte. Kurz darauf hatte ich meine erste Qigongstunde in einer Schule in Berlin. Ich hatte nur eine vage Vorstellung davon – irgendsowas wie Tai Chi, das sieht man ja häufiger im Park. Ich war erstaunt, wie ruhig die Bewegungen waren. Das tat irgendwie gut. Mit dem Satz meiner Kursleiterin „Alles darf sein. Wenn die Gedanken rasen, lass sie rasen“ fühlte ich mich unmittelbar angesprochen. Das Erstaunlichste aber war, dass ich, als ich anderthalb Stunden später auf die Straße trat, realisierte: Irgendetwas ist anders. – Es war still in meinem Kopf, so still, wie lange nicht. Für mich war Qigong Liebe auf die erste Stunde. Aus einer Entspannungsmethode ist eine Lebensphilosophie geworden – die richtige Balance zwischen Yin und Yang, nicht nur im Qigong, sondern auch im täglichen Leben zu finden, den inneren Frieden zu trainieren, auch und gerade wenn im Außen Chaos und Unfrieden herrscht. Eine große, aber gute Herausforderung.

Ausbildung

Meine dreijährige Ausbildung zur Qigonglehrerin habe ich bei Dr. Christoph Stumpe am Shen Men Institut absolviert. Die Grundlage der ersten beiden Ausbildungsjahre bildeten die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong aus dem Lehrsystem Yangsheng (gesundheitsfördernde Übungen der traditionellen chinesischen Medizin) ebenso wie die Acht Brokate. Aber auch „Stilles Qigong“ (Energiekreislauf, heilende Laute etc.) waren Bestandteil der Ausbildung. 
Im dritten Ausbildungsjahr haben wir uns dem Herzqigong, Yuan Shen Gong, gewidmet, einer Form des Stillen Qigongs mit ergänzenden Bewegungssequenzen. Dabei geht es vor allem darum, durch Atmung, spezifische Handhaltungen und geistige Präsenz die drei Energiezentren (Dantiens) mit Energie zu laden, Energieblockaden zu klären und die Bewusstheit, aus der das Sein entsteht, zu steigern. Für Buddhisten sind das die Qualitäten des reinen Geistes: Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut. 

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Informationen zum Kurs – Start: 21. April 2026

Der Kurs richtet sich an Anfänger*innen und Übende mit Vorkenntnissen. Fortgeschrittene sind natürlich ebenso willkommen, wenn sie die Grundlagen nochmal auffrischen möchten. Wir werden verschiedene einzelne Übungen, u.a. aus den Übungsformen Acht Brokate und 15 Ausdrucksformen erlernen. Eine Kurseinheit wird mit einer kleinen Meditation beendet.

Es ist mir wichtig, dass unser gemeinsames Üben frei ist von jeglichem Performance- und Erfolgsdruck. Die Übungen müssen nicht schön aussehen und nicht akribisch korrekt ausgeführt werden, sondern es soll sich für jede*n Einzelne*n innerlich gut und richtig anfühlen, denn darum geht es: wieder bei sich anzukommen, möglichst losgelöst vom Außen. In diesem Sinne richte ich den Kursinhalt gerne auf die Bedürfnisse der Teilnehmer*innen aus.

Dienstags, 19.00-20.30
Qigong Basiskurs

Kosten: 16 € | 150 €/10 Termine | Probestd. 10 € – bitte anmelden

Die Plätze sind begrenzt, daher bitte ich Euch, bei Absage spätestens 24 Stunden vor Kursbeginn per mail oder sms zu stornieren.

Tragt bitte bequeme Kleidung und je nach Wetterlage warme Socken.


Was ist Qigong

Qi ist der chinesische Begriff für „Lebensenergie“. Gong bedeutet „Arbeit“ im Sinne regelmäßiger Übung. Beim Qigong lernen wir, die Lebensenergie Qi in unserem Körper wahrzunehmen, zu lenken und zu verteilen, um zu einer ausgewogenen Beziehung zwischen Geist, Körper und Seele zu gelangen. Dies geschieht anhand von Körper, Atem- und Meditationsübungen. 

Die seit Jahrtausenden praktizierten Übungen entstammen vielfältigen Traditionen, Schulen und Stilen. Doch allen sind die grundlegenden Prinzipien von Harmonisierung, Entspannung, gesunder Atmung und bewusster Körperhaltung gemein.

Was ist der Unterschied zwischen Qigong und Tai Chi?

Qigong ist sehr viel älter als Tai Chi. Es wurde entwickelt, um den Menschen zu helfen, gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Tai Chi ist ursprünglich eine Kampfkunst, eine innere Kampfkunst. Beide haben ihre Wurzel im Taoismus. Übungen aus dem Qigong finden sich auch im Tai Chi.

Qigong-Techniken lassen sich in zwei Hauptkategorien unterteilen: Bewegtes Qigong, d.h. Übungen in bestimmten (sanften) Bewegungsabläufen, und Stilles Qigong, d.h. Übungen in äußerer Ruhe. Hier wird das Qi durch geistige Konzentration und den Atem bewegt mit dem Ziel, eine klare und ruhige Geisteshaltung zu entwickeln. Beide Kategorien sind nicht strikt voneinander zu trennen, sondern durchdringen einander.

Ein Grundgedanke aller Qigong-Arten besagt: Ein gesunder Körper bringt einen gesunden Geist hervor und umgekehrt. Wenn Qi blockiert ist und nicht richtig fließt, dann werden wir nicht nur körperlich krank, sondern auch unsere Gedanken erstarren, wir werden engstirnig, die Emotionen verhärten. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gibt es keine Trennung zwischen Körper, Geist und Seele, es wird als untrennbares Geflecht betrachtet. So hilft Qigong dabei, Vitalkraft und Resilienz - innere Stärke - zu entwickeln. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stärkung der Nieren, denn die Nieren gelten in der TCM als „die Wurzel des Lebens“ insofern sie der Speicher der Lebensenergie (Jing) sind.

Qigong kann jede/r ausüben. Es gibt Übungen für jedes Alter und nahezu jeden Gesundheitszustand sowie Übungen im Stehen, Sitzen oder Liegen. Es bedarf keiner Hilfsmittel, die einzige Voraussetzung sind ein Üben in möglichst ruhiger Umgebung und die innere Bereitschaft, sich selbst zu begegnen. 

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